Schwerpunkte

Kulturcampus Marienburg -Hochwasserschutzabdichtung und Innenabdichtung gegen druckwasserhaltigen Boden am Kulturcampus Marienburg -DIN 18533

Am Kulturcampus Domäne Marienburg der Universität Hildesheim werden seit 2017 schrittweise Hochwasserschutz- und Bauwerksabdichtungen umgesetzt. Aktuell erfolgt in Haus 1 und 42 eine nachträgliche Innenabdichtung gegen bodenhaltiges drückendes Wasser in Kombination mit einer Hochwasserschutzabdichtung nach DIN 18533. Die Abdichtungsplanung sowie das baubegleitende Controlling werden durch das Ingenieurbüro Dipl.-Ing. Michael Herres GmbH durchgeführt.

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Erweiterung Deutsche Nationalbibliothek in Leipzig – Bauwerksabdichtung DIN 18533 – 5.

Beim fünften Erweiterungsbau der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig spielt die Bauwerksabdichtung eine zentrale Rolle. Aufgrund der drei Tiefgeschosse im druckwasserhaltigen Erdreich erfolgt die Abdichtung als Kombination aus Schwarzer und Weißer Wanne nach DIN 18533. Die Abdichtungsplanung sowie das baubegleitende Controlling werden durch das Ingenieurbüro Dipl.-Ing. Michael Herres GmbH im Auftrag von CODE UNIQUE durchgeführt.

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Parkdachteilinstandsetzung Schuhhaus Siemes, Kassel

Projekt: Parkdachteilinstandsetzung Schuhhaus Siemes, Kassel
Bauherr: Berberich Immobilien GbR
Ausführung: 2024-2025 Lafrentz Baugesellschaft mbH

Maßgebende Norm für die Ausführung: DIN 18532 – Abdichtung von befahrbaren Verkehrsflächen auf Beton
Bauherr: 

Bei dem nicht wärmegedämmten Parkdach, unter dem sich das Schuhhaus Siemes befindet, traten im östlichen Bereich und innerhalb der Deckenfuge jahrelang immer wieder Undichtigkeiten auf, so dass Anfang 2024 seitens des Bauherrn entschieden wurde, eine Teilsanierung dieser Parkdachbereiche vorzunehmen. Für die Planung und Bauüberwachung wurde das Ingenieurbüro Dipl.-Ing. M. Herres GmbH beauftragt. Von diesem Büro wurde beschlossen, den vorhandenen schadhaften Belag und die Abdichtung abzureißen und einen Aufbau nach DIN 18532-3 mit einer zweilagigen  Dichtungsschicht und einem zweilagigen Gussasphaltschicht herzustellen, der auch die Gefälleschicht beinhaltet und oberseitig hell abgesplittet wird. Zudem wurde entschieden, zusätzliche Bodenabläufe einzubauen.

Die besondere Herausforderung bestand darin, dass sämtliche Arbeiten während des laufenden Betriebes des Schuhhauses Siemes herzustellen waren. Im Ergebnis musste infolgedessen so vorgegangen werden, dass  trotz Abriss und Neuherstellung der Abdichtung keine zusätzlichen Undichtigkeiten im Verkaufsraum erfolgten.

Dies gelang der ausführenden Firma, so dass schließlich die Baustelle im April 2025 abgeschlossen werden konnte.