Schwerpunkte

Kulturcampus Marienburg -Hochwasserschutzabdichtung und Innenabdichtung gegen druckwasserhaltigen Boden am Kulturcampus Marienburg -DIN 18533

Am Kulturcampus Domäne Marienburg der Universität Hildesheim werden seit 2017 schrittweise Hochwasserschutz- und Bauwerksabdichtungen umgesetzt. Aktuell erfolgt in Haus 1 und 42 eine nachträgliche Innenabdichtung gegen bodenhaltiges drückendes Wasser in Kombination mit einer Hochwasserschutzabdichtung nach DIN 18533. Die Abdichtungsplanung sowie das baubegleitende Controlling werden durch das Ingenieurbüro Dipl.-Ing. Michael Herres GmbH durchgeführt.

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Erweiterung Deutsche Nationalbibliothek in Leipzig – Bauwerksabdichtung DIN 18533 – 5.

Beim fünften Erweiterungsbau der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig spielt die Bauwerksabdichtung eine zentrale Rolle. Aufgrund der drei Tiefgeschosse im druckwasserhaltigen Erdreich erfolgt die Abdichtung als Kombination aus Schwarzer und Weißer Wanne nach DIN 18533. Die Abdichtungsplanung sowie das baubegleitende Controlling werden durch das Ingenieurbüro Dipl.-Ing. Michael Herres GmbH im Auftrag von CODE UNIQUE durchgeführt.

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Erweiterung Deutsche Nationalbibliothek in Leipzig – Bauwerksabdichtung DIN 18533 – 5.

Beim fünften Erweiterungsbau der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig spielt die Bauwerksabdichtung eine zentrale Rolle. Aufgrund der drei Tiefgeschosse im druckwasserhaltigen Erdreich erfolgt die Abdichtung als Kombination aus Schwarzer und Weißer Wanne nach DIN 18533. Die Abdichtungsplanung sowie das baubegleitende Controlling werden durch das Ingenieurbüro Dipl.-Ing. Michael Herres GmbH im Auftrag von CODE UNIQUE durchgeführt.

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Endlager Schacht Konrad 2 – Bauwerksabdichtung DIN 18533

In Salzgitter entsteht mit der Schachtanlage Konrad das erste nach Atomrecht genehmigte Endlager für schwach- und mittelradioaktive Abfälle in Deutschland. Beim Umbau des ehemaligen Eisenerzbergwerks spielt die Bauwerksabdichtung eine zentrale Rolle. Aufgrund der Boden- und Wasserverhältnisse werden sämtliche Tiefgründungen der Hochbauten mit sogenannten „Schwarzen Wannen“ nach DIN 18533 abgedichtet. Die Planung und Umsetzung der Abdichtungsmaßnahmen wird dabei fachlich durch das Ingenieurbüro Dipl.-Ing. M. Herres GmbH begleitet.

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Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. Neubau Experimentierhalle 1

Der Neubau der Experimentierhalle 1 (Exh1) an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz erforderte umfangreiche Abdichtungsarbeiten. Für die unterirdische Halle, die eine Druckwasserbeanspruchung von bis zu 4,50 Metern aushalten muss, wurden Abdichtungen nach DIN 18533-2 mit Bitumenbahnen sowohl als weiße als auch als schwarze Wanne umgesetzt.

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Nachträgliche Innenabdichtung

Bei einem denkmalgeschützten Altbau, der sich in Hanglage befindet, wurde trotz Schichtenwasser keine Abdichtung ausgeführt. Die Folge waren erhebliche Durchfeuchtungen und Schimmelpilzbefall.

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P+R Anlage, Nordstemmen Abdichtung gegen drückendes Wasser (Schwarze Wanne)

Zum Zwecke der Nachrüstung mit einem Fahrstuhl und einer neuen Treppenanlage musste der vorhandene im Jahre 1962 gebaute bituminös abgedichtete Tunnel, der die Gleisanlage unterführt, an beiden Enden „gekappt“ werden. Nach Freilegung und Verlängerung der Abdichtung auf der Sohle wurde eine Los-/Festflanschkonstruktion eingebaut, an die bestandseitig die Bitumenabdichtung und neubauseitig der wasserundurchlässige Beton des neuen Aufzugs und der neuen Treppenanlage angeschlossen wurde.

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